Kunst-News 34
„Früher war Louis Seize, jetzt ist es Louis Vuitton“
Interview mit dem Kunstberater Christoph Bouillon
Hohe Decken, Holzdielen, heller Stuck und an den Wänden Kunstwerke aus verschiedenen Epochen: Die Büroräume von Christoph Bouillon auf der Aachener Straße in Köln sind ein angenehmer Arbeitsort. Ein edler Buddha-Kopf flankiert den Besprechungstisch - darauf angesprochen sagt der 55-jährige: „Er wurde leider nicht verkauft“ – auch das kommt vor - trotz der Erfolge, die Bouillon und seine sechs Kolleg:innen zu verzeichnen haben.






